#requiazember-Challenge: Christmas at Aurelis

Liebe Bookies,

weiter geht es mit der nächsten Aufgabe für die #requiazember-Challenge (was mittlerweile schon zu einer gewissen wöchentlichen Routine geworden ist), in welchen die persönliche Meinung der Teilnehmer zu den Requia-Büchern von Olivia Mae aus verschiedenen Perspektiven präsentieren werden. Falls ihr die Bücher noch nicht kennt und euch unschlüssig darüber seid, ob ihr sie kaufen solltet, hier findet ihr meine Rezension zu Band 1.

Achtung: Beiträge, die ich zu dieser Challenge veröffentliche, können Spoiler enthalten für diejenigen, die die Bücher nicht gelesen haben!Christmas at Aurelis

Auf die Frage hin, wie ich mir Weihnachten auf Aurelis vorstelle, habe ich die eine oder andere Idee.

Bedenkt man, dass jedes Volk auf Aurelis seine eigenen Sitten und Bräuche hat, kann ich mir vorstellen, dass sie entsprechend ‚feiern‘. Beispielsweise bei dem Volk der Ruu hält der Fahir eine Rede darüber, wie wichtig diese Zeit ist und wie wichtig es ist als Volk zusammen zu halten (so ein bisschen wie der kanadische Präsident, der zu besonderen Anlässen eine Rede hält und unterstreicht, wie wichtig es ist daran zu denken, zu gedenken und zu respektieren). Anschließend können die Ruu feiern indem sie gemeinsam in einem Saal essen und mit Tänzen und Musik ‚feiern‘. Als Schmuck kann man sich vielleicht Lichtkugeln in der Umgebung vorstellen, damit eine festliche Stimmung herrscht und Kinder mit Lichtfunken unterhalten werden, quasi wie mini-Feuerwerke, die sie versuchen zu jagen/fangen. Das wäre doch schön und unterhaltsam.

Ich denke das kann man auch auf die anderen Völker übertragen: Das gemeinsame Mahl bei den Ashai, wo die Königin Mutter gepriesen und gefeiert wird, Lichter als Schmuck in der Umgebung dienen und auch sie ihr Volk dazu ermahnt Loyal und Tolerant zu sein. Bei den Quin können dann draußen auf einem großen Feld, wo gefeiert wird, Wasserkugeln zirkulieren, Kinder jagen kleinen Wasserstrahlen hinterher. Das wäre doch eine schöne, festliche Stimmung. So in etwa könnte ich es mit vorstellen, denn die meisten Völker glauben nicht mehr an Götter, daher habe ich sie hier auch nicht weiter berücksichtigt.

Was meint ihr, ist die Vorstellung nicht in etwa denkbar?

Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag, eure umivankebookie

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