#requiazember-Challenge: Favorite Quote

Liebe Bookies,

die letzten Aufgaben für die #requiazember-Challenge brechen an, in welchen die persönliche Meinung der Teilnehmer zu den Requia-Büchern von Olivia Mae aus verschiedenen Perspektiven präsentieren werden. Falls ihr die Bücher noch nicht kennt und euch unschlüssig darüber seid, ob ihr sie kaufen solltet, hier findet ihr meine Rezension zu Band 1.

Achtung: Beiträge, die ich zu dieser Challenge veröffentliche, können Spoiler enthalten für diejenigen, die die Bücher nicht gelesen haben!

Favorite Quote

Vorab muss ich sagen, es wird mehr als ein Zitat geben, denn die Bücher sind einfach zu besonders und großartig, als dass ich mich für nur ein Zitat entscheiden könnte. Daher habe ich mich für 10 Zitate entschieden (5 aus den jeweiligen beiden Bänden), was schon eine Herausforderung war. Also, dann mal los!

Band 1: Heimkehr

  1. Lasst die Waffen beiseitelegen, denn wo wir sind, muss man nicht mit Klingen sprechen! Wo wir sind, ist das Leben alles, was von Bedeutung ist. (S. 13)
  2. Kein Licht ohne Schatten, kein Feuer ohne Wasser, keine Erde ohne Luft. Es ist das Gesetz des Lebens, des Seins, dass wir, die wir aus der Asche kommen, am Ende auch wieder zu Asche werden. Denn wo ein Anfang ist, da muss auch ein Ende sein. (S. 46)
  3. Aires Geist fokussierte ein letztes Mal die Energien um sich herum. Wie wundervoll das Spiel der Elemente war. So mystisch, so strahlend. Rein und voller Anmut. (S. 180)
  4. Sie sah hoch. Ihre lila-blauen Augen wirkten wie das letzte Licht der Sonne am Abendhimmel. Man kann sich darin verlieren – ertrinken wie ein hoffnungsloser Narr, der erst zu spät begriff, dass er nichts in seinem Leben mehr ohne dieser Person erreichen konnte. (S. 213)
  5. Es wurde Zeit, dass die Kleinen sich vereinten und groß wurden. Denn die Großen… wurden von Tag zu Tag kleiner. Es war wie die traurige Geschichte mit dem Kaisertum. Wenn man einmal die Spitze erreicht hatte, konnte es nur noch bergab gehen. (S. 225)

Band 2: Erkenntnis

  1. Ihr habt alles zerstört, was heilig ist. Ihr erhebt euch zum Herrscher dieses Planeten, aber alles, was ihr damit erreicht, ist die Tatsache, dass Aurelis am Ende verloren sein wird. (S. 18)
  2. Ein Versprechen stand für die Ehre des Trägers. Er war ein ehrenvoller Mann – noch nie hatte er ein Wort gebrochen. Umso schwerer fiel ihm diesmal die Entscheidung. (S. 41)
  3. Sie bemühte sich um eine aufrechte Haltung, aber es misslang. Die Schultern gebeugt, der Beutel, welcher über der Schulter hing, zu schwer, die Beine träge und das Herz erfroren. In dieser Sekunde war sie sich absolut sicher, dass sie nie wieder in ihrem Leben lachen würde. Glück gab es für Menschen wie sie nicht. (S. 114)
  4. Nein, eigentlich war sein ganzes Volk zu Marionetten gemacht worden. Eine Generation Narren und Idioten. Eine Generation Verlierer und Versager. Eine Generation Abschaum (S. 172)
  5. Er sagte zu Theobald und mir, dass auf Aurelis alles einen Gegenpol hat. Dass das Gleichgewicht dieser Welt dem Gesetz der Nashi entspräche. Jenes Gesetz besagt: Wenn du dem Licht den Schatten nimmst, gibt es keinen Schatten mehr im Licht, und kein Licht mehr im Schatten. (S. 218)

 

So das waren sie, meine Liebsten Zitate. Ich finde sie besonders schön, weil hier einerseits wunderbar erkennbar wird, wie talentiert Olivia ist und wie schön sie (be-) schreiben kann. Andererseits kann man viele Beschreibungen auch auf heute beziehen, weil ich ich vieles so unglaublich zutreffend finde. Dass ich begeistert von der Autorin, den Büchern und dieser Welt bin, dürfte bereits klar sein, oder? Wenn nicht, sage ich es gerne noch einmal: Ich liebe sie! ❤

Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag, eure umivankebookie

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