Rezension „Medusas Fluch“ (Emily Thomsen)

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Medusa wird von ihrer Mutter Gaia verflucht: Jeder Mann, den sie liebt, erstarrt zu Stein. Sie muss mit ansehen, wie ihre große Liebe stirbt, und zerbricht beinahe daran. Das will die junge Gorgone nie wieder ertragen müssen. Sie entscheidet sich für ein abgeschiedenes Leben in der Menschenwelt. Nach Jahrhunderten der Einsamkeit begegnet ihr der geheimnisvolle Jendrik, dem sie sich nicht entziehen kann und Medusas Fluch erwacht von Neuem. (Quelle)

Je näher ich dem Wasser kam, desto stärker fühlte ich seine Energie. Sie tastete nach mir, umfloss mich, ohne dass ich die Macht, die in ihm lag, greifen konnte.

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