Rezension „Das Fest der Liebe“ (Christin Thomas) | WERBUNG

Ich bestellte diese Kurzgeschichte bei der Autorin, da es sich um eine limitierte Anzahl der gedruckten Variante handelte und ich die Geschichten der Autorin einfach liebe. Daher musste ich auch diese winterliche Kurzgeschichte erwerben und habe es über die gesamte – kurze – Lektüre über nicht einmal bereut.

Schon die ersten Zeilen ließen mich schmunzeln, denn ich tauchte in eine fantastische winterliche Welt ein, die einfach wunderbar war und mich daran erinnerte, wie gerne ich an den Weihnachtsmann geglaubt hatte und wie gerne ich die (Vor-)Weihnachtszeit mag – mit allem, was dazu gehört.

Als das Versprechen „Indianerehrenwort“ fiel, musste ich richtig breit lächeln, denn auch ich sagte das als Kind, wenn ich etwas wirklich ernst meinte und mein Versprechen mit aller Macht halten wollte. Dem Schreibstil der Autorin bin ich sowieso – seit dem ersten Buch, das ich von ihr las – verfallen. Auch in dieser Kurzgeschichte versteht sie es wunderbar die Atmosphäre so gut zu schildern, sodass der Leser nicht nur die Vorfreude auf Weihnachten (wieder-)erlebt, sondern auch die Emotionen der Figuren mitfühlt. Und das habe ich – am Ende war ich total gerührt.

Aber sie wünschen sich nicht das Richtige.

Das Fest der Liebe von Christin Thomas ist eine wunderbare weihnachtliche Kurzgeschichte, die den Leser nicht nur daran erinnert, wie schön die Winterzeit und die Vorfreude auf Weihnachten ist, sondern ebenfalls zum Nachdenken anregt. Wir wünschen uns oft viele Dinge, die wir gar nicht brauchen, während andernorts Menschen um ihre Existenz bangen. Gerade in der aktuellen Pandemie-Situation gibt diese Geschichte Hoffnung und lässt noch einmal darüber nachdenken, was das Wesentliche und Wertvolle am Leben ist. Liebe Christin, vielen Dank für diese zauberhaft schöne Geschichte, ich liebe sie und bewerte sie mit Tauchliebe.

Allgemeine Informationen – Werbung

  • Titel Das Fest der Liebe
  • Autorin Christin Thomas
  • Seitenzahl ca. 30 Seiten
  • Preis  1,29 € (eBook kaufen)

Nur noch einen Tag bis Heiligabend. Festtagsstimmung? Nicht bei Emma, die im Weihnachtsmann-Sekretariat arbeitet und noch viel zu tun hat. Doch als die E-Mail eines dreizehnjährigen Jungen eingeht, der sich sehnlichst mehr Zeit wünscht, will sie ihm unbedingt helfen. Es gibt nur ein Problem: selbst der Weihnachtsmann kann keine Zeit schenken. Quelle

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