Star Wars Frauenpower (I)

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Liebe Vankebookies,

wie gestern angekündigt geht es heute los mit der Vorstellung ausgewählter Protagonistinnen aus dem Star Wars Universum. Ich möchte den heutigen internationalen Star Wars Tag mit euch und allen Star Wars Fans feiern, indem ich eine kleine Hommage an die Heldinnen aus den Filmen niederschreibe. Es wird mehrere dieser Beiträge geben, da ich einer handvoll der Frauen aus dieser Welt ein wenig Zeit, Liebe, Bewunderung und Fangirling widmen möchte. Genauere Informationen zu meinen Absichten und Gedanken diesbezüglich könnt ihr meiner Ankündigung von gestern entnehmen.

Die erste Heldin aus der Star Wars – Welt, die ich gerne vorstellen möchte ist Shmi Skywalker, Anakins Mutter, die ich in vielerlei Hinsicht sehr heldenhaft und auch sehr faszinierend finde. Bevor ich die Gründe für meine Bewunderung mitteile, möchte ich erst einmal einige allgemeine Informationen zur Person geben. Anschließend werde ich Aspekte nennen, die sie in meinen Augen zu einer wahren Heldin machen und mich dazu verleitet haben, sie zu meinen Favoritinnen auszuwählen.

ACHTUNG: In den kommenden Abschnitten werden Spoiler zu den jeweiligen Filmen enthalten sein, die ich als Episode markiert habe!

Shmi Skywalker

Shmi erscheint in Episode I und ist eine Sklavin auf dem Mond Tatooine, wo sie ihren Sohn Anakin bis zum neunten Lebensjahr in Mos Espa groß zieht. Anakin wird von dem Jedi Qui-Gon Jinn, der völlig überraschend auftaucht, aus der Sklaverei befreit: Anakin gewinnt ein Podrennen mit seiner selbstgebauten Maschine und beschafft damit die Ersatzteile für das Schiff der Königin von Naboo, dem eigentlichen Grund warum der Jedi Meister dort erscheint.

Shmi erkannte schon früh, dass ihr Sohn etwas Besonderes ist, allein die Tatsache, dass sie ohne einen Partner Schwanger wurde weist darauf hin, sowie Anakins außergewöhnliche Fähigkeiten und schnelle Reflexe usw. Sie bietet ihrem Sohn ein liebevolles und sicheres Zuhause, schützt ihn vor der auf Tatooine allgegenwärtigen Korruption trotz der Tatsache, dass beide Sklaven sind. Mit Qui-Gons Auftauchen sieht sie die Chance einer besseren Zukunft für ihren Sohn und lässt ihn schweren Herzens ziehen, mit der Gewissheit, dass sie ihn vermutlich nie wieder sehen wird.

Während Anakin seine Ausbildung zum Jedi beginnt, wird sie an den Farmer Cliegg Lars verkauft, der sie aus der Sklaverei befreit und sie heiratet. Zehn Jahre nach Anakins Aufbruch macht dieser sich auf den Weg zurück nach Tatooine, nachdem er in Erfahrung bringt, dass sie von den Tusken entführt und gefoltert wurde, deren Folgen sie schließlich erliegt und schließlich in den Armen ihres Sohnes stirbt.

Ganz gleich, wo du bist, meine Liebe wird immer bei dir sein.

Shmi finde ich unglaublich beeindruckend durch ihre emotionale Stärke, als sie ihren neun – jährigen Sohn mit Qui-Gon ziehen lässt. Ihr Leben lang hat sie sich für Anakin aufgeopfert, damit es ihm in ihrem korrupten Umfeld trotz der Umstände gut ergeht. Allen Dingen voran denkt sie stets an ihren Sohn und ist auch bereit den Konsequenzen entgegen zu blicken und die Abwesenheit Anakins zu ertragen, als er mit dem Jedi Meister nach Coruscant aufbricht. Shmi Skywalker ist ein Beweis dafür, dass die bedingungslose Liebe einer Mutter einfach unvergleichlich und unersetzbar ist, wofür ich sie so liebe. Sie ist einfach unglaublich und ich bewundere sie für ihre Stärken!

Eure umivankebookie ❤

Quelle

Patricia Barr u.a., „Shmi Skywalker“, in: Ders., Star Wars. Das ultimative Buch, München: Dorling Kindersley 2015, S. 43.

Tricia Barr, „Shmi Skywalker“, in: Star Wars. Das Offizielle Magazin (89/2018), S. 13.

9 Kommentare zu „Star Wars Frauenpower (I)

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