Rezensionsexemplare

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Liebe Bookies,

In den letzten Tagen habe ich mir wieder viele Gedanken zum Thema Rezensionsexemplare gemacht. Ich habe mich selber ein wenig beobachtet und auch reflektiert, wie mein Verhalten sich in den eineinhalb Jahren, die ich blogge, entwickelt hat. Aber auch insgesamt sind mir einige Dinge aufgefallen, die ich hier gerne ansprechen möchte. Dieses soll kein Mimimi-Post werden und auch habe ich nicht die Absicht, jemanden mit den hier thematisierten Aspekten anzugreifen.

Liebe Blogger,

Jetzt kann ich (mehrere) Rezensionsexemplare anfragen und habe ja genug Zeit zum Lesen…

Das war ich im Oktober 2016, als ich meinen Blog gerade frisch gegründet hatte und alle möglichen Verlage mit Anfragen attackierte. Logischerweise wurde nicht jeder Wunsch erfüllt, aber nach zwei Wochen hatte ich plötzlich fünf Bücher die innerhalb einer bestimmten Zeit rezensiert werden sollten. Habe ich das geschafft? Nein! Denn man unterschätzt es: Man unterschätzt, dass z.B. 400 Seiten nicht immer in etwa einer Woche gelesen werden können, da wir Blogger ja nebenher auch noch zur Schule gehen, studieren, Familie haben, arbeiten usw. Da passiert es ganz schnell, dass mal Fristen nicht eingehalten werden können, schon gar nicht wenn man so langsam liest wie ich es tue.

Die Zeit lehrte mich also: Geh‘ es langsam an. Dann gibt es weder ein zeitliches Problem, noch Druck der irgendwann eventuell entstehen kann. Denn ich kann aus Erfahrung berichten: Wenn eine Frist näher rückt und ich (aus welchen Gründen auch immer) mehrere Bücher nebenher lese, dann mache ich mir Druck, was im schlimmsten Fall dazu führen kann, dass ich keine Lust (mehr) auf das Buch und keinen Spaß (mehr) am Lesen habe. Natürlich ist das bei jedem anders und jeder kann selbst darüber entscheiden, wie sein Lesetempo, der Durchschnitt der monatlich gelesenen Seiten/Bücher usw. ist, aber manchmal kann es echt eng werden.

Nun kann ich alle möglichen Bücher anfragen, es ist ja kostenlos…

Ja, das stimmt zwar, aber auch hier hat mich die Erfahrung gelehrt: Je mehr ich anfrage, desto weniger konzentriere ich mich auf die einzelnen Bücher, sprich: Desto weniger macht es mir im Endeffekt Spaß sie zu lesen. Es ist ist vielmehr eine Art ‚abarbeiten‘ und allein am Wort erkennt man: Der Spaßfaktor leidet darunter. Ich habe für mich gelernt, wenig anzufragen (ich setze mir maximal zwei RE pro Monat auf meinen Lesestapel), denn bei mir steht primär der Unterhaltungsfaktor der Lektüre im Vordergrund. Das sollte es meiner Meinung nach für jeden sein, weswegen es auch hier empfehlenswert ist gut zu organisieren und ggf. nicht viel anzufragen. Man bedenke beispielsweise auch, dass es mal ein Buch geben kann, dass einem nicht so sehr gefällt.

In solch einem Fall breche ich Bücher ab, vor allem wenn ich nicht richtig in die Geschichte eintauchen kann, die Protagonisten nicht authentisch finde o.ä. Ich zwinge mich nicht das Buch zu beenden nur weil es ein Rezensionsexemplar ist. Ich kontaktiere den Autor/den Verlag und schildere meine Probleme und belasse es dabei. Meistens wird das begrüßt, manchmal kann es auch passieren, dass Autoren das persönlich nehmen, versuchen sich zu rechtfertigen und diskutieren usw., was ich manchmal anstrengend finde, denn es wird eine ehrliche Meinung von mir erwartet, wurde dann aber ’nicht angenommen‘, wenn man das so formulieren kann. (einen ausführlichen Post zum Thema ‚Bücher abbrechen‘ hatte ich bereits veröffentlicht, weswegen ich hier nichts weiter dazu sagen möchte).

Man kann also erkennen, dass Rezensionsexemplare und Bloggern eine schöne Möglichkeit bieten, Bücher kostenlos zu erwerben. Weder der Unterhaltungsfaktor noch der die Motivation aber sollte unter der Anzahl leiden, weswegen ich empfehle, so viel anzufragen, wie man lesen kann, später besteht immer noch die Möglichkeit weitere Bücher anzufragen. Außerdem unterstützen wir die Autoren und Verlage ja vor allem durch den Kauf der Bücher, nicht nur durch unsere Beiträge auf unseren Blogs, sozialen Netzwerken usw.

Liebe Autoren und Verlage,

Wer möchte das Buch vorab lesen und zum Release die Rezension veröffentlichen…

Hier, ICH! Ich muss sagen, dass ich diesen Aspekt mit am coolsten finde, wenn es um Rezensionsexemplare geht! Ich finde es richtig toll ein Buch vorab lesen zu dürfen, dass ich dann mit meiner Meinung beim Krabbeln, Laufen und/oder Fliegen unterstützen darf, wenn es in die weite Welt geschickt wird. Ich weiß es sehr zu schätzen, wenn mir diese Möglichkeit gegeben wird und es ist umso schöner, wenn man einen neuen Schatz entdeckt und ein neues Lieblingsbuch auf den Reader/ins Regal einziehen darf. Liebe Autoren und Verlage: Vielen dank für diese Möglichkeit. Ja, auch ihr profitiert davon, aber für mich ist das nicht selbstverständlich, daher DANKE! I Love it!  ❤

Magst du mal rüberlesen, um zu schauen ob es für dich logisch, authentisch ist…

Es passiert manchmal, dass Autoren mich fragen ob ich Zeit und Lust habe, das aktuelle Manuskript zu überfliegen und nach Fehlern zu suchen. Ich finde das ok, zumal das in meinem Fall Autoren sind, deren Werke ich kenne und liebe und denen ich mich gerne als ‚Opfer‘ zu Verfügung stelle. Auf der anderen Seite profitiere ich ja insofern davon, dass ich vor allen Anderen das Manuskript lesen darf 😉 Würde eine Autorin mir eine Frist setzen, wäre es für mich schwieriger, denn wie gesagt: Man arbeitet, studiert usw. ja noch nebenher und hat vielleicht nicht immer Zeit. Meistens wissen das die Autoren und stellen sich entsprechend darauf ein und geben mir ‚genug‘ Zeit zum Lesen.

Ich habe für mich den richtigen Weg gefunden mir Zeit dafür zu nehmen, weil es mir persönlich wichtig ist, mit einer handvoll Autoren eng und regelmäßig zusammen zu arbeiten. Jeder muss das selbst entscheiden aber auch hier gilt: Man achte auf gutes Zeitmanagement. Wenn man schon länger mit gewissen Autoren zusammenarbeitet, dann kennen sie einen und es immer ok ‚nein‘ zu sagen, weil wir das freiwillig machen.

Überraschungspost vom Verlag: Bitte lies es innerhalb der nächsten zwei Wochen und rezensiere es…

Liebe Verlage, so sehr ihr mir auch damit schmeichelt, mir ein nicht angefordertes Buch zu schicken, was mich zu der Annahme führt, dass ihr auf meinem Blog gestöbert habt und meine Beiträge euch zusagen: Nein! Ja, diese Aktion streichelt meine Seele und tut meinem Ego gut, aber ich bin nicht dazu verpflichtet ein Buch zu lesen und zu rezensieren, das ich nicht angefragt habe! Natürlich lese und blogge ich liebend gerne, ABER: In meinem Impressum steht seit Monaten ausdrücklich, dass ich in solchen Fällen mir vorbehalte, das Buch auf Kosten des Verlages zurück zu schicken oder mehr Zeit für die Lektüre und die Rezension zu beanspruchen.

Ich kenne viele Blogger die es (meiner Meinung nach zu Recht) ähnlich handhaben und die mich zusätzlich dazu inspiriert haben, es in meinem Impressum zu verankern. Denn ich würde gerne selber bestimmen, wann ich welches Buch lese. Wenn da auch noch eine Frist notiert ist, dann gerate ich automatisch unter Druck, weil mein ganzer Plan über den Haufen geworfen wird; im schlimmsten Fall habe ich sogar keine Lust (mehr) auf das Buch. Aber da habe ich meinen eigenen Kopf, ich würde mehr Zeit beanspruchen, denn es gibt immer Bücher, die Vorrang haben. Daher Liebe Autoren und Verlage: Fragt mich bevor ihr mir etwas zuschickt, andernfalls kann ich nichts versprechen.

Man sieht also, dass wie alle Punkte auch der Aspekt ‚Rezensionsexemplare‘ zwei Seiten einer Medaille aufweisen und jeder seinen Weg finden muss, damit umzugehen. Das waren meine Erfahrungen aus den letzten etwa 18 Monaten, die ich gerne ausführen und bei denen ich meinen Senf dazu geben wollte.

 

Wie handhabt ihr dieses Thema? Welche positiven/negativen Erfahrungen habt ihr gemacht und anhand meiner Ausführungen: Habt ihr Tipps für mich, wie ich es vielleicht besser machen kann?

Habt einen schönen Abend, eure umivankebookie

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29 Antworten auf „Rezensionsexemplare

  1. Hey Ümi,

    ich kann mich dir voll und ganz anschließen im Bezug auf Rezensionsexemplare. 👍😊 Fünf waren es bei mir nicht, ich bin schon bei drei an meine Grenzen geraten und habe die Reißleine gezogen. Mittlerweile fordere ich ein oder zwei Bücher an. Aktuell habe ich sogar seit mehreren Monaten keines mehr angefragt. Irgendwie auch ganz entspannend, zumal ich zu Hause so viele tolle Bücher stehen habe, die gelesen werden wollen. Und, wie du auch richtig schreibst, möchte ich nichts anfragen, wo ich mir unsicher bin, ob es mich wirklich interessiert.

    Liebste Grüße
    Ella ❤

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    1. Liebe Ella,

      danke für dein Kommentar! Ja das will ich auch mal machen: ein zwei Monate nichts anfragen und nur meine Bücher lesen. Aber irgendwie entdecke ich dann wieder ein Buch, bei dem ich denke ’nur das Eine‘ und ja dudumm… 😀 Ein ewiger Teufelskreis.

      Liebe Grüße,
      Ümi ❤

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      1. Hihi, ja das kann ich verstehen. 😊 Vermutlich liegt meine Abstinenz auch eher daran, das ich zur Zeit nicht so viel zum Stöbern komme. Wenn ich ein Buch entdecke landet es auch erstmal auf der Wunschliste. 😁

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  2. Huhu 🙂

    du sprichst mir aus der Seele. Als ich mit dem Bloggen angefangen hab, waren Rezensionsexemplare cool und neu und aufregend und man hat sich total gefreut, weil man tatsächlich eins bekommen hat. Aber dann kam ich einmal nicht hinterher und es hat angefangen, sich zu stapeln. Mittlerweile frag ich eigentlich schon gar keine mehr an, außer ich will es wirklich unbedingt lesen und weiß, ich les es auch wirklich gleich, sobald es ankommt, damit es eben nicht liegenbleibt. Damit hat sich die Zahl meiner Anfragen echt drastisch reduziert. Und das ist auch wirklich gut so.
    Danke für die wahren Worte. Auch über die Verlage und Autoren.

    Liebe Grüße
    Raven ❤

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  3. Liebe Ümi,
    ich frage mittlerweile kaum noch etwas an, ich bekomme aber recht viele Anfragen, teilweise täglich, die ich leider meistens ablehnen muss.
    Auch halte ich nichts von dieser Fristenpolitik. 1. macht es dem Blogger Druck, 2. hat man automatisch weniger Lust drauf, weil man MUSS und 3. macht es null Sinn, wenn alle Rezensionen zu einem bestimmten Datum rein kommen und danach nichts mehr.
    Somit habe ich noch REs liegen, die schon monatelang hier sind, aber es ist wie es ist. Ich habe durch den Schichtdienst sowieso nicht so viel Zeit & Lust, muss mir den Tagesablauf diszipliniert einteilen, manchmal schaffe ich 4 Bücher in einer Woche, manchmal nur eines. Von daher kann ich eh nie genau sagen, wann ich ein Buch lesen kann. In Ausnahmefällen lese ich das recht flott, für Autoren, mit denen ich eng zusammenarbeite.
    Und das mit diesem überraschend Zuschicken und dann noch ne Frist setzen geht gar nicht, aber das Thema hatten wir ja.

    Zu deiner Frage wie du es besser machen kannst habe ich leider keine Antwort, in deinem Beitrag wirkte es eher so, als hättest du da für dich schon einen guten Weg gefunden. 🙂

    Liebe Grüße,
    Nicci

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  4. Liebe Ümi,

    ein toller Beitrag! Ich finde du hast die richtigen Worte gefunden um die ganze Situation zu beschreiben.
    Rezensionsexemplare haben sowohl gute, als auch schlechte Seiten.
    Ich finde das in Amerika noch viel krasser als hier und ich bin super froh, dass ich nur selten ungefragt Bücher geschickt bekomme, da waren aber trotzdem schon einige Kuriositäten dabei ^^

    Liebe Grüße,
    Marion ❤

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    1. Liebe Marion,

      Danke für deine lieben Worte. Ja eben und das wollte ich auch aufzeigen, dass es eben beide Seiten gibt 😉
      Oh wie ist es denn in den USA und woher weißt du das denn ? 😀

      Liebe Grüße zurück ❤️

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  5. Huhu Ümi,

    sehr schöner Beitrag, der auch zeigt, dass man nicht bloggen sollte um Bücher kostenlos zu bekommen sondern um seine Leidenschaft auszuleben. Ich habe mittlerweile ein gutes Maß für mich gefunden, mal sind es mehr, mal weniger. Aktuell sind es mehr, ich habe sechs Reziexemplare da, aber ich lese auch über 10 Bücher im Monat, so dass das immer noch ohne Druck zu bewältigen ist. Wenn Bücher erscheinen, die ich unbedingt haben möchte, frage ich sie zwar an, aber wenn es zu viele sind, kaufe ich sie mir lieber, dass ich weiterhin druckfrei lesen kann.
    Den Spaß am Lesen möchte ich mir selbst nicht verbauen und kaufe deutlich mehr Bücher als vor meiner Bloggerzeit.

    Liebe Grüße, Kerstin

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    1. Liebe Kerstin,
      Danke für deinen schönen Kommentar.

      Ja da geht es mir ähnlich wie dir. Ich kaufe mittlerweile auch mehr Bücher als dass ich sie anfrage und habe dann keinen Druck.
      Wow über 10 Bücher im Monat ist der Wahnsinn, ich schaffe wenn überhaupt die Hälfte 😉 aber megacool!

      Liebe Grüße,
      Ümi 😉

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  6. Hallo Ella,

    ich stimme Dir absolut zu, auch ich habe schon einen Beitrag über dieses Thema vorgeplant, der in ein paar Tagen online geht. Ich bin nun auch ca 1,5 Jahre dabei und freute mich über die ersten Anfragen. Mittlerweile nehme ich nur noch an, was ohne Stress machbar ist und mich wirklich interessiert. Nicht nur so einigermaßen. Gerade zur Zeit lege ich einen Stop ein, da ich meine Bücher ja auch noch habe und so nebenbei noch arbeite 😉. Zum selbst Anfragen komme ich kaum noch. Dann sind noch Bloggerteams da. Das geht aber, weil die Bücher in einem guten Abstand erscheinen. Denn es soll ja Spaß machen, das tut es auch. Aber ich lasse mich da nicht zeitlich unter Druck setzen. 14 Tage sind manchmal schon knapp bemessen, denn bei meinem Glück habe ich eine davon Spätdienst, wo ich ewig Zeit zum Lesen habe. Außerdem müssen die Bücher, die man gerade liest, noch beenden. Oft frage ich die Autoren oder Verlage ob der nächste Monat ok ist, außer es sind Neuerscheinungen. Meistens sind sie damit einverstanden.

    Liebe Grüße
    Kati

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      1. Nur das mit dem zurücksenden unangefragter Bücher wusste ich nicht. Ich werde es mit in die regeln aufnehmen, danke für den Tipp 🙂

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      2. Ganz genau. Ab und zu bekomme ich echt Bücher oder Anfragen in Genre die ich nie lese. Einmal auf den Blog geguckt, hätte gereicht, um das zu merken 😉

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  7. Interessanter Artikel! Ich rezensiere nur Bücher, die mich von dem Thema her interessieren, lasse mich auch nie auf irgendwelche Fristen ein. Unaufgefordert zugeschickte Bücher schicke ich eigentlich nicht zurück. Und einmal habe ich, als die Autorin nachfragte, wann denn die Rezension käme, geantwortet, dass sie froh sein dürfe, wenn ich nichts zu dem Buch schreibe. Denn es war einfach grottenschlecht.
    Zur Zeit habe ich 3 Bücher zur Rezension auf dem Tisch. Eins hab ich schon gelesen, eins teilweise und das 3. braucht noch Zeit, ist ein etwas „schweres“ Sachbuch. Naja, also werde ich persönlich in den nächsten Wochen nichts anfordern.
    Beste Grüße
    Ulrike

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  8. Liebe Ümi,
    das ist ein wunderbarer Beitrag, der mir aus der Seele spricht. Ich bin zwar noch nicht so lange mit dem Bloggen dabei, aber ich erkenne mich in vielen deiner Worte wieder.
    Gerade der Punkt mit den Rezensionsexemplaren. Ich bewerbe mich nur auf Bücher, die ich wirklich lesen möchte und die ich mir ohnehin gekauft hätte. Nicht nach dem Motto: Ja, das wäre ja cool zu haben.
    Und dabei achte ich auch drauf, dass ich nicht zu viele habe, denn ich fühle mich jedes Mal automatisch unter Druck gesetzt, das Buch sofort lesen zu müssen, wenn ich es erhalten habe.
    Liebe Grüße,
    Janika

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  9. Liebe Ümi,

    Eine wirklich interessanter Beitrag!
    Ich muss zugeben, dass ich auch nicht wenig anfrage, aber da es Exemplare sind, die mich ungemein interessieren, lese ich sie zumeist auch wirklich zügig. Der Aspekt mit dem Druck bleibt natürlich immer, auch wenn es eher unterbewusst ist.
    Ich denke, es sollte selbstverständlich sein, auch wenn es im Impressum nicht verankert ist, dass man unangefragte Bücher nicht lesen, geschweige denn sich an eine Frist halten muss. Natürlich ist Überraschungspost etwas Tolles, aber da kann man vorher einfach nicht einschätzen, ob es dem Blogger zusagt oder in die zeitliche Planung passt…

    Liebste Grüße ❤ Jill

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  10. Liebe Ümi,
    ich bin gerade durch’s Stöbern auf Deinem Blog gelandet und muss erstmal sagen: Kompliment! Der ist echt super! 🙂
    Das Thema mit den Rezensionsexemplaren habe ich jetzt auch schon kennengelernt. Ich bin noch ganz frisch dabei und als ich herausgefunden habe, dass man Reziexemplare anfragen kann war ich hin und weg. Da ich nicht damit gerechnet hatte, welche zu bekommen (schließlich steckt mein Blog noch in den Kinderschuhen), habe ich viele Bücher angefragt, die auf meiner Liste standen – und zack, ich habe fast alle bekommen. Jetzt liegt hier ein riesiger Stapel und ich arbeite mich langsam durch. So richtig empfinde ich keinen Druck, das liegt zum Teil auch an den Beiträgen anderer Blogger zu dem Thema, aber trotzdem möchte man ja dem Verlag/dem Autor/der Autorin danken und im Rahmen dessen auch zeitnah eine Rezension schreiben. Hach, schauen wir mal, wann der Druck bei mir einkehrt. 😉
    Liebste Grüße,
    Miriam

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    1. Liebe Miriam,

      herzlich willkommen und vielen Dank für deine lieben Worte! ❤

      Ich wünsche dir für deinen Blog einen schönen Start! Ja man muss sich erst einmal ausprobieren und dann wird das schon werden, das waren jetzt lediglich meine Erfahrungen, die ich gemacht habe.

      Ganz liebe Grüße,
      deine Ümi 🙂

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